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Tipp&Co Lufthansa Convair 340 Tipp&Co Lufthansa Convair 340 Lufthansa Convair 340 D-ACOH von "Tipp&Co".
Dieses Blechflugzeug von Tipp&Co aus Nürnberg kam Mitte der 1950er Jahre in den Handel, nachdem die Deutsche Lufthansa ihren Flugbetrieb wieder aufgenommen hatte. Mit vier Maschinen des Typs Convair 340 startete die junge Fluggesellschaft zunächst auf innerdeutschen und europäischen Routen, so dass Tipp&Co genau diesen Typ für das Kinderzimmer herstellte. Ein Friktionsantrieb lässt die beiden Propeller rotieren, sobald das Modell über den Boden geschoben wird.
Die Convair habe ich im Sommer 2010 im Originalkarton bei einer Spielzeug-Auktion ersteigert.
Tipp&Co Lufthansa Convair 340
Schuco Lufthansa Vickers Viscount Schuco Lufthansa Vickers Viscount Lufthansa Vickers Viscount von "Schuco".
Mein allererstes Blechmodell: Der Schuco "Radiant 5600" in den Farben der Lufthansa. Eines der wohl bekanntesten Blechspielzeuge aus dem Hause Schuco. Das Modell soll das britische Turboprop-Flugzeug "Vickers Viscount" darstellen - ein Typ, den die Lufthansa zwischen 1958 und 1971 in der Flotte hatte.
Der "Radiant 5600" ist batteriebetrieben. In einer festgelegten Sequenz starten die Propeller, danach rollt das Modell los - und bleibt später wieder stehen. Als Zubehör stellte Schuco einen Tankwagen her. Seit Sommer 2002 besitze ich diesen schönen Flieger inklusive Originalkarton.
Schuco Lufthansa Vickers Viscount
Biller Lufthansa Vickers Viscount Biller Lufthansa Vickers Viscount Lufthansa Vickers Viscount D-ANUN von "Biller".
Nach diesem Modell habe ich lange gesucht: Die "Vickers Viscount" von "Biller". Das Nürnberger Unternehmen bildete die "Viscount 701" nach, die allerdings bei Lufthansa nie in der Flotte war. Lufthansa flog die längeren und leistungsstärkeren "Viscount 814". Das Vollblechmodell hat einen einzigartigen handbetriebenen Friktionsmechanismus auf der Unterseite des Rumpfes. Mit einem Hebel auf der Rumpf-Oberseite lässt sich das Fahrwerk ein- und ausfahren. Das Modell wurde auch als "British European Airways"-Version angeboten. Gekauft habe ich dieses schöne Spielzeug mit der Originalverpackung im Mai 2010 von einem ebay-Verkäufer in den USA.
Biller Lufthansa Vickers Viscount
Tipp&Co Lufthansa Super Constellation D-ALAK Tipp&Co Lufthansa Super Constellation D-ALAK Lufthansa Lockheed Super Constellation von "Tipp&Co". Version 1: D-ALAK.
Nachdem die Lufthansa ab 1955 mit der Lockheed Super Constellation erstmals wieder Transatlantikflüge anbot, nahm "Tipp&Co" das Flugzeug in sein Spielzeugprogramm auf. Zwei Varianten wurden angeboten: Zunächst die D-ALAK mit Friktionsmotor. Mittels Federwellen werden die Propeller vom Hauptfahrwerk aus angetrieben. Die Motorengehäuse sind hier aus Metall gefertigt. An den Tragflächen hatten diese Blechflieger jeweils eine rote bzw. eine grüne Positionslampe.
Das Modell habe ich im Februar 2012 von einem niederländischen ebay-Verkäufer erworben.
Tipp&Co Lufthansa Super Constellation D-ALAK
Tipp&Co Lufthansa Super Constellation Tipp&Co Lufthansa Super Constellation Lufthansa Lockheed Super Constellation von "Tipp&Co". Version 2: D-ALOP.
Später entwickelte "Tipp&Co" seine Super Constellation weiter: Dieses batteriebetriebene Modell mit Kabel-Fernsteuerung bot wesentlich mehr Spiel-Möglichkeiten. Das Kennzeichen ist D-ALOP. Werden die beiden weißen Druckknöpfe der Fernsteuerung gleichzeitig gedrückt, treibt das Hauptfahrwerk das Flugzeug an - gleichzeitig rotieren alle vier Propeller. Die Motorengehäuse sind bei dieser zweiten "Tipp&Co"-Connie aus Kunststoff. Das Bugfahrwerk wurde damals bei diesem Modell wesentlich realistischer gestaltet und ähnelt dem Original deutlich mehr.
Die Constellation konnte ich im Februar 2009 von einem ebay-Verkäufer aus Berlin erwerben.
Tipp&Co Lufthansa Super Constellation
Arnold Lufthansa Super Constellation Arnold Lufthansa Super Constellation Lufthansa Lockheed Super Constellation D-ALAK von "Arnold".
Unbestritten das absolute Highlight in meiner Blechsammlung: Die Lufthansa Super Constellation von "Arnold". Der Nürnberger Hersteller fertigte dieses Modell ab den späten 1950er Jahren als Friktionsmodell mit drehenden Propellern. Die Lithographie überzeugt durch sehr viel Liebe zum Detail - und auch die Flügeltanks aus Plastik tragen sehr zum gelungenen Erscheinungsbild bei. Das Original, die D-ALAK, stürzte am 11.1.1959 kurz vor der Landung in Rio de Janeiro ab.
Ein ebay-Verkäufer aus Heidelberg verkaufte mir dieses wunderschöne Großmodell im Sommer 2004 mit dem Originalkarton.
Arnold Lufthansa Super Constellation
GAMA Lufthansa Boeing 707 GAMA Lufthansa Boeing 707 Lufthansa Boeing 707 D-ABOC von "GAMA". Version 1.
1960 startete die Lufthansa ins Jet-Zeitalter - Grund genug für die großen deutschen Hersteller von Blechspielzeug auch die modernen Boeing-Düsenflugzeuge nachzubilden. Auch GAMA entschied sich, die 707 in ihr Programm aufzunehmen. Das hier abgebildete Modell mit Friktionsantrieb dürfte in den frühen 1960er Jahren hergestellt worden sein. Das Modell trägt das markante Lufthansa-Farbkleid dieser Epoche, wobei leider im Frontbereich darauf verzichtet wurde, das Design auch auf der unteren Hälfte des Modells fortzusetzen.
Gekauft habe ich den "GAMA 1100 Jet Clipper 707" bei ebay mit Originalkarton.
GAMA Lufthansa Boeing 707
GAMA Lufthansa Boeing 707 mit Rumpfleuchte GAMA Lufthansa Boeing 707 mit Rumpfleuchte Lufthansa Boeing 707 D-ABOC von "GAMA". Version 2.
Die GAMA 707 mit Friktionsantrieb gab es auch noch in einer zweiten, späteren Version: Das Modell war mit einer großen Lampe auf dem Rumpf ausgestattet, die beim Betrieb rot blinkte. Außerdem wurden die Triebwerke von GAMA so gestaltet, dass sie nach vorne leuchteten. Auch dieses Modell ist in den Auslieferungsfarben des Lufthansa-Originals von 1960 lithografiert.
Diese Fassung wurde vermutlich eher Mitte bis Ende der 60er Jahre hergestellt. Das Modell konnte ich Ende 2007 mit dem Originalkarton bei einem englischen Spielzeug-Auktionshaus ersteigern.
GAMA Lufthansa Boeing 707 mit Rumpfleuchte
GAMA Lufthansa Boeing 707 1970er Lackierung mit Rumpfleuchte GAMA Lufthansa Boeing 707 1970er Lackierung mit Rumpfleuchte Lufthansa Boeing 707 D-ABOV von "GAMA". Version 3.
Nachdem die Lufthansa Ende der 1960er Jahre eine neue Lackierung auf ihren Flugzeugen eingeführt hatte, stellte GAMA noch eine dritte und letzte Fassung der Boeing 707 mit Friktionsantrieb her: Nachgebildet wurde die D-ABOV mit dem Taufnamen "Intercontinental Jet Nürnberg". Interessant ist die Tatsache, dass die komplette "Nase" mit den Cockpitfenstern umgestellt wurde, obwohl es sich um das gleiche Blechmodell handelt.
Diese GAMA 707 habe ich im Oktober 2010 mit dem Originalkarton bei einem deutschen Spielzeug-Auktionshaus ersteigert.
GAMA Lufthansa Boeing 707 1970er Lackierung mit Rumpfleuchte
Tipp&Co Boeing 720 Tipp&Co Boeing 720 Lufthansa Boeing 720 D-ABOH von "Tipp&Co".
Für ihre Mittelstrecken nach Afrika und in den Nahen Osten beschaffte die Lufthansa 1961 die Boeing 720, eine verkürzte Boeing 707 mit komplett überarbeiteten Tragflächen. Tipp&Co bildete das Flugzeug in den Auslieferungsfarben nach, auch als "Parabel"-Lackierung bekannt.
Die Boeing 720 war bei Lufthansa in zwei Abstürze bei Trainingsflügen verwickelt. Am 4.12.1961 verunglückte D-ABOK aus ungeklärter Ursache bei Mainz. Die drei Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. D-ABOP stürzte am 15.7.1964 bei Ansbach ab, nachdem die dreiköpfige Crew versucht hatte, eine Rolle zu fliegen.
Tipp&Co Boeing 720
Tipp&Co Boeing 707 Tipp&Co Boeing 707 Lufthansa Boeing 707 D-ABOH/D-ABOV von "Tipp&Co".
Die von Tipp&Co angebotene Boeing 707 basiert auf dem Bauplan der oben abgebildeten Boeing 720. Die Lithografie ist dem Lufthansa-Design von Mitte der 1960er Jahre angepasst, außerdem wurden die Cockpit-Fenster verändert - ansonsten handelt es sich hier um das gleiche Modell. Als kleine "Ehrung" für den Tipp&Co-Stammsitz in Nürnberg wurde der Taufname "Intercontinental Jet Nürnberg" angebracht. Weniger gelungen ist die Kennung: Während auf dem Leitwerk D-ABOH angegeben ist (wie bei der B720), lautet sie auf dem Rumpf D-ABOV.
Das 707-Modell konnte ich im Oktober 2009 bei ebay ersteigern.
Tipp&Co Boeing 707
Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 Friktion 1960er Design Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 Friktion 1960er Design Lufthansa Boeing 727 D-ABIB/D-ABOH von "Tipp&Co". Version 1.
Als die Lufthansa 1964 die dreistrahlige Boeing 727 auf ihren Kurz- und Mittelstrecken einführte, brachte Tipp&Co in der Folge drei 727-Blechmodelle auf den Markt. Eine Version war mit einem Friktionsantrieb ausgestattet. Die Kennung war D-ABIB (D-ABOH auf den Tragflächen). Was die Rumpf- und Tragflächenkonstruktion angeht, basieren alle 727 auf der Boeing 720 von Tipp&Co. Gut zu erkennen ist das daran, dass die Tragflächen bei der 727 viel zu weit vorne liegen und nicht genügend gepfeilt sind.
Das Modell habe ich im Januar 2013 mit dem Originalkarton bei ebay gekauft.
Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 Friktion 1960er Design
Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 mit Kabelfernbedienung 1960er Design Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 mit Kabelfernbedienung 1960er Design Lufthansa Boeing 727 D-ABIB/D-ABOH von "Tipp&Co". Version 2.
Eine zweite, batteriebetriebene Fassung der Tipp&Co-727 wurde mit einer Kabel-Fernbedienung verkauft. Kinder konnten das Flugzeug auf dem Boden fahren lassen und mit einem kleinen Lenkrad die Fahrtrichtung steuern. Die Kennung dieser 727 ist erneut D-ABIB - auf den Tragflächen ist wieder D-ABOH angegeben.
Das Modell konnte ich im Dezember 2006 im Originalkarton von einem amerikanischen ebay-Verkäufer ersteigern.
Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 mit Kabelfernbedienung 1960er Design
Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 mit Kabelfernbedienung 1970er Design Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 mit Kabelfernbedienung 1970er Design Lufthansa Boeing 727 D-ABIE/D-ABOH von "Tipp&Co". Version 3.
Die dritte Version der TCO 727 (D-ABIE) wurde ebenfalls mit einer Kabel-Fernbedienung auf den Markt gebracht - allerdings schon im neueren Lufthansa-Farbschema der 1970er Jahre. Dieses Design wurde von "Grafik-Papst" Otl Aicher entworfen und war ab 1968 auf den ersten Lufthansa-Maschinen zu sehen. In der Folge stellten auch viele deutsche und japanische Spielzeughersteller die Lithografien der angebotenen Blechflugzeuge auf die neue Farbgebung um.
Das Modell ist im Oktober 2009 mit dem Originalkarton in meiner Modellsammlung gelandet.
Tipp&Co Lufthansa Boeing 727 mit Kabelfernbedienung 1970er Design
Schuco Lufthansa Boeing 737 Version 1 1960er Design Schuco Lufthansa Boeing 737 Version 1 1960er Design Lufthansa Boeing 737 D-ABAB von "Schuco". Version 1. 1960er Design.
Aus der Serie "Schuco Micro Jets" stammt diese Boeing 737 mit aufziehbarem Federwerk. Das Modell trägt das Lufthansa-Design von Mitte der sechziger Jahre.
Über diesen Blechflieger weiß ich nicht viel - klar ist, dass es die 737 auch in den 1970er-Jahre-Farben der Lufthansa gab (siehe unten). Ich vermute, dass dieses Modell etwa Ende der 1960er Jahre im Schuco-Programm gewesen sein muss, als die ersten Boeing 737 an Lufthansa ausgeliefert wurden.
Schuco Lufthansa Boeing 737 Version 1 1960er Design
Schuco Lufthansa Boeing 737 Version 2 1970er Design Schuco Lufthansa Boeing 737 Version 2 1970er Design Lufthansa Boeing 737 von "Schuco". Version 2. 1970er Design.
Bei der hier abgebildeten Boeing 737 handelt es sich um den gleichen Modelltyp wie oben - nur wurde bei diesem Flieger die Bemalung dem Lufthansa-Design der 1970er Jahre angepasst. Laut einem ebay-Verkäufer hat Schuco die Modelle in dieser Version etwa um 1972/73 verkauft - also als Lufthansa den "City Jet" in der Flotte etabliert hatte. Deshalb verwundert es, dass an diesem Modell weder Kennzeichen noch Taufnamen angebracht sind.
Gekauft habe ich das Modell im August 2009 von einem italienischen ebay-Verkäufer - mit Originalkarton und Aufziehschlüssel.
Schuco Lufthansa Boeing 737 Version 2 1970er Design
Schuco 1024 Lufthansa Boeing 707 D-ABUE Schuco 1024 Lufthansa Boeing 707 D-ABUE Lufthansa Boeing 707 D-ABUE von "Schuco".
Einen Boeing 707 Frachter veröfffentlichte "Schuco" als "Supercargo Jet" mit der Kennung D-ABUE in den frühen 1970er Jahren. Im vorderen Rumpf ist eine Frachtluke, die sich öffnen und mit einem Container aus Kunststoff beladen lässt. Das Modell bildet allerdings keinen Nur-Frachter nach, sondern eine "Quick-Change"-Version, die sich schnell von einem Passagierflugzeug in einen Frachter umwandeln lässt. Die D-ABUE wurde später bei "German Cargo" doch noch als reine Frachtmaschine eingesetzt.
Gekauft habe ich das Modell im März 2012 bei ebay - mit dem Originalkarton.
Schuco 1024 Lufthansa Boeing 707 D-ABUE
Schuco Lufthansa Boeing 747 Version 1 Schuco Lufthansa Boeing 747 Version 1 Lufthansa Boeing 747 von "Schuco". Version 1. D-ABIZ.
Auch das größte Flugzeug aus dem Hause Boeing hat "Schuco" in den frühen 1970er Jahren nachgebildet: Die Boeing 747. Der Produktname war "Schuco 1025". Lediglich der obere Rumpf ist aus Blech - der Rest besteht aus Kunststoff. Die hier gezeigte Passagierversion hat drei Fenster im oberen Deck, was auf eine Boeing 747-130 hindeutet. Allerdings sind die Fenster nur auf einer Seite zu sehen - vermutlich ein Lithografierfehler bei der Produktion.
Gekauft habe ich das Modell im Januar 2012 bei ebay - mit dem Originalkarton und dem originalen Aufziehschlüssel für das Federwerk.
Schuco Lufthansa Boeing 747 Version 1
Schuco Lufthansa Boeing 747 Schuco Lufthansa Boeing 747 Lufthansa Boeing 747 von "Schuco". Version 2.
Diese zweite Boeing 747 von "Schuco" hat zehn Fenster im oberen Deck, und bildet somit eine 747-230 nach. Auch hier war der Produktname "Schuco 1025". Im Vergleich zur ursprünglichen 747-130 hatte dieses Flugzeug unter anderem leistungsfähigere Triebwerke. Eine Kennung hat dieses Modell nicht. "Schuco" stellte neben den Passagierversionen auch einen 747-Frachter her, bei dem sich die Nase öffnen ließ.
Diese "Schuco" 747 habe ich 2004 bei ebay gekauft.
Schuco Lufthansa Boeing 747
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